05.03.2021: Was ich bei der „Musikalischen Früherziehung“ nie kapiert habe

Warum kann ich es als Instrumentallehrer nicht merken, ob ein neuer Schüler vorher bei der "Musikalischen Früherziehung" war?

Schon oft habe ich mich gefragt: Warum kann ich bei neuen Klavier-Kindern nicht merken, ob sie die musikalische Früherziehung besucht haben? Meine Kollegen bestätigten diese Beobachtung. Sie wussten ebenfalls keine Erklärung.

Ich fand aber einen anderen Unterschied: Zwischen Kindern, die in musikalisch aktiven Familien aufwachsen. Und solchen, die Musik nur durch Medien erlebt haben. Aktiv singende und musizierende Kinder können von musikalischer Früherziehung sehr wohl profitieren. Kinder aus nicht aktiven Familien erfahren dort keine nachhaltig spürbare Förderung. Jedenfalls keine, die wir später im Instrumentalunterricht bemerken können.

Deshalb gibt es das „Klangnest daheim„. Ich möchte junge Familien unterstützen, regelmäßig miteinander Musik zu machen und zu singen. Wir liefern alles, was für den nachhaltigen Spaß daheim erforderlich ist: Eine Fülle an kindgerechten, sorgfältig ausgewählten Instrumenten. Zündende, eingängige Lieder. Texte mit Harmonien und Anleitungen. Kinder-Yoga, Rituale und Bewegungsspiele. Verschiedenes Zubehör wie die Klangnest-CD und Kronen für die ganze Familie. Und eine wöchentliche Live-Show für die regelmäßige Praxis. Davon gibt es gleich am nächsten Tag den Film zu sehen. Für den Fall, dass man es nochmal machen möchte, oder wenn der Termin einmal versäumt wurde.

So kann man zu jeder gewünschten Zeit aktiv werden. Man braucht nur ein Instrument zur Hand zu nehmen und den Mund zum singen zu öffnen. Zu schön, um wahr zu sein? Überzeugt euch selbst. Schaut auf meiner Seite thomas-rohde-klavier.de nach dem „Klangnest daheim„. Viel Spaß dabei, und vielleicht bis bald. Euer Thomas … und Tim!

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